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*ein Bericht von Dr. Beat Punkow, erschienen in der April-Ausgabe des Musiceers

Dantesk und verrockt bringt das Musikprojekt „Zeebär en Rock den Schlager auf den Punk! Diese Musik lässt keinen kalt! Die brachial poetisch hingeworfenen Texte fahren schnurstracks in den Kopf des Zuhörers! In verwegen rockigem „Modus operandi“ durchkreuzen die „Reste einer Schiffskapelle“ bei ihren musikalischen Heimsuchungen den Ironischen Ozean und präsentieren sich an diesem Sonntag Dr. Beat Punkow im legendären Gartenhaus-Studio in Leonding!

Junge Junx vs. Old Boys „Zeebär“altjungcomix-8

Dazu muss man wissen, dass das österreichische Musikprojekt „Zeebär en Rock“ – formerly known as „Reanimation de Luxe“ – 2015 mit „Du warst ein ziemlich böses Reh!“ und 2016 mit „Life is going on!“ in der freien Radioszene beeindruckend reüssierte. Mit „Ich würde für Dich durch die Hölle gehen!“ scheinen die „Reste einer Schiffskapelle“ 2017 den überregionalen Durchbruch geschafft zu haben! Über 2500 Hörer voteten den Song zum „außergewöhnlichsten Hit der Sonnendekade“, worauf die „Kapelle“ den von „Société Foolproof“ ausgeschriebenen, in der Szene sehr geschätzten, „Prix de Ironic“ verliehen bekam.
Verleihung des Prix de Ironic

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An einem von der Frühlingssonne umschmeichelten Sonntag in diesem April besuche ich die drei preisgekrönten Haudegen von „Zeebär en Rock“ bei einer ihrer Proben im alten Gartenhaus-Studio in Leonding.
legendäres Gartenhausstudio in Leonding (rea)

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